Wo bekomme ich gute Links her?

Wie viel Aufwand ist ein guter Link wert?

 

Jeder, der Linkaufbau betreiben möchte, fragt sich zwangsläufig, wo bekomme ich denn nun vernünftige Links her?

 

Ich habe bewusst das Wort „vernünftige“ gewählt, wenn wie bei jedem Thema ist auch hier eine Abwägung notwendig, natürlich bekomme ich gute bis sehr gute Links problemlos, wenn ich das entsprechende Budget habe. Die einfachste Form ist, ein Gastartikel für einen gut besuchten Blog mit hervorragenden SEO Werten zu schreiben und dort veröffentlichen zu lassen.

 

Da passt dann alles, die Seite hat guten Traffic, offensichtlich auch guten Trust bei Google und passt thematisch. Einziger Nachteil: Das ist in der Regel richtig teuer, die Blogbetreiber haben hier klare Vorstellungen, von wenigen hundert Euro bis zu einigen Tausend Euro kann Ihnen hier alles angeboten werden. Manche vermieten auch nur noch, dann werden jeden Monat Zahlungen fällig. Wenn die Seite gut recherchiert und überprüft ist, kann der Preis durchaus gerechtfertigt sein, doch wer hat schon ein solches Budget? Deshalb auch in Abwandlung dieser Methode der

 

Praxistipp Nr. 1 – Gastartikel:

 

Recherchieren Sie thematisch passende Blogs, die bereits eine gewisse Sichtbarkeit haben, aber noch eher unbekannt sind und fragen Sie, ob der Blogbetreiber Interesse hat, einen Gastartikel von Ihnen zu veröffentlichen. Das kann für solche Blogs durchaus sinnvoll sein, denn zu Beginn muss auch ein Blogbetreiber für guten Content sorgen, da kommen solche Artikel manchmal gerade recht.

 

 

Praxistipp Nr. 2 – Pressemitteilungen

 

Zugegeben, das ist nun wirklich kein Geheimtipp und unbekannt ist es auch nicht. Weil es aber nach wie vor funktioniert, darf dieser Tipp nicht fehlen. Wir betreiben seit mehreren Jahren regelmäßig Pressearbeit für eigene Seiten und auch für Kunden. In manchen Fällen ist das Ergebnis mehr als beeindruckend. Ich habe einen Kunden, der 2 x das 6-Monats PR Paket gebucht hat und in dieser Seit seine Sichtbarkeit bei Google um das Zehnfache (!!) steigern konnte, incl. etlicher Rankings auf Seite 1 bei Google. Was den Linkaufbau betrifft, hat diese Methode einen unschlagbaren Vorteil: Die Links sind praktisch alle von deutschen Seiten, keine sinnlosen chinesischen oder koreanischen Links.

 

Vorteil dieser Methode: Wenn Sie dazu bereit sind, lässt sich hier fast alles selbst machen, wer etwas schreiben kann und die stilistischen Regeln für Pressemeldungen befolgt, kann eine Meldung erstellen und auch selbst veröffentlichen. Es gibt eine ganze Reihe von kostenlosen Presseportalen im Internet, darunter auch einige richtig gute, bei denen Sie wirklich wertvolle Links erhalten, und das Ganze kostet Sie kaum Geld. Falls Sie lieber delegieren ist das auch kein Problem, es gibt gute Spezialisten, die das für kleines Geld erledigen, zum Beispiel hier: www.pressemann.com

Praxistipp Nr. 3 – Videos erstellen und veröffentlichen

 

Ja, auch YouTube dürfte bereits den meisten bekannt sein, und wenn man sieht, wie viele Tausende Stunden Videomaterial dort jeden Tag hochgeladen werden kann man auch nicht von Geheimtipp sprechen. Dennoch ist vielen nicht bewusst, was ein Video auf YouTube für das Ranking bewirken kann.

 

Ein gut optimiertes Video (und damit ist nicht der Inhalt des Videos gemeint), das auf die eigene Seite verlinkt wird, kann sehr zur Verbesserung der eigenen Rankings beitragen. Die meisten wissen nicht, dass YouTube inzwischen die zweitgrößte Suchmaschine der Welt ist, direkt nach Google und natürlich zum Google Konzern gehört.

 

Das bedeutet, wenn Sie es schaffen (durch entsprechende Optimierung), mit dem Video auf YouTube zu Ihrem Suchbegriff gut platziert zu sein, kann sich dies in zweierlei Hinsicht positiv auswirken:

Zum einen bekommen Sie dadurch einen wirklich guten Link für Ihre Seite, zum anderen werden gut platzierte Videos auch in der Google Suche direkt angezeigt. Im besten Fall haben Sie dadurch also gleich zwei gute Google Rankings bekommen.

 

Auch hier, Videos lassen sich inzwischen relativ einfach selbst erstellen und auch das Hochladen ist kein Problem, somit entstehen auch hier nur minimale Kosten.

 

Praxistipp Nr. 4 – Videos verteilen

 

Das ist tatsächlich noch eine Art Geheimtipp. Es ist verhältnismäßig einfach, ein bereits bestehendes und auf YouTube veröffentlichtes Video auch auf anderen Video Plattformen hochzuladen, dort einzustellen und natürlich auch zu verlinken. Und jedes Mal bekommen Sie einen zusätzlichen Link von einer Videoportalseite, die meisten davon sind deutsche Links und viele davon bei Google ganz gut angesehen. Eine sehr gute Möglichkeit, Links zu bekommen. Wenn Sie viele Plattformen in kurzer Zeit erreichen möchten, bietet sich ein Verteilservice an, da das einzelne Hochladen zum Teil ganz schön zeitaufwändig sein kann. Hier finden Sie Details dazu:

 

Praxistipp Nr. 5 – Foreneintrag

 

Sowohl dieser als auch die folgenden Tipps können Ihnen sehr helfen, gute Links zu bekommen. Allerdings gibt es hier auch die Gefahr, Spam zu produzieren. Deshalb ist es wichtig, hier auf die richtige Ausführung zu achten. So gilt zum Beispiel bei Forenlinks, dass Sie unbedingt bereits längere Zeit Mitglied in dem betreffenden Forum sein sollten und bereits eine sinnvolle Anzahl von Beiträgen gepostet haben sollten, bevor Sie einen Eintrag mit Link posten. Darüber hinaus gilt, dass Ihr Post immer zum Thema passen muss und eine Hilfe für das Forum darstellen sollte. Das hat zwei einfache Gründe: Je besser und hilfreicher Ihr Post, desto wahrscheinlicher ist es, dass Ihr Link geklickt wird, und zweitens: Wenn erkennbar ist, dass der Beitrag nur wegen des Links gepostet wird, ist er sehr wahrscheinlich bald gelöscht. Kein Forenbetreiber mag Linkspamming und in Foren, in denen das nicht geahndet wird, hat Ihr Link nichts verloren (Bad Neighborhood).

 

 

Praxistipp Nr. 6 – Blogkommentare

 

Blog Kommentare sind ein sehr guter und bewährter Weg, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, und dadurch sowohl Besucher als auch Links zu erhalten. Voraussetzung dafür ist, dass Sie sich um Vorfeld ausreichend Zeit zur Recherche nehmen, dass Sie regelmäßige Kommentare posten, und dass Sie bei Ihren Kommentaren den Nutzen der anderen Leser im Fokus haben, nicht den eigenen Nutzen. Alles andere folgt dann quasi automatisch.

Wichtig! Nehmen Sie sich zeit dafür die richtigen Blogs zu recherchieren, das sollten Blogs sein, die thematisch sauber zu Ihnen passen und die eine ausreichende Anzahl an Besuchern und Reichweite haben. Zur Beurteilung hilft zum Beispiel die Anzahl an Kommentaren. Wenn Sie auf einem Blog fast keine Kommentare finden, werden die Nutzer auch eher statisch sein und kaum reagieren, wenn es überhaupt eine relevante Anzahl von Nutzern gibt.

 

Wenn Sie eine Anzahl verschiedener, passender Blogs gefunden haben, müssen Sie einfach testen, wie leicht ist es Kommentare zu verfassen, wie lange dauert es, bis dieser veröffentlicht werden und wie ist die Reaktion darauf. Damit sich das Ganze händeln lässt, empfiehlt es sich, die Anzahl der Blogs, auf denen man kommentiert zu begrenzen. 5-6 Blogs dürften für die meisten schon die Grenze ihrer Kapazität darstellen.

 

Zum Schluss noch ein sehr wichtiger Hinweis: Sowohl für den Blogbetreiber als auch für die Leser gibt es kaum etwas nervigeres als ungewünschte Werbung. So werden Sie keinen Erfolg haben. Überlegen Sie sich also, was Sie aus Ihrer Erfahrung und mit Ihrem Expertenwissen zu dem Blog beitragen können. Je größer der Nutzen Ihrer Kommentare ist, desto mehr werden auch Links und kurze Hinweise auf die eigene Homepage akzeptiert.

 

Praxistipp Nr. 7 – Free-Blogs

 

Was verbirgt sich dahinter? Das ist eine Art Content-Marketing in einer einfachen Form. Es wird ein kurzer Artikel oder langer Blogpost geschrieben, Umfang zwischen 250 und 400 Wörtern, dieser wird anschließend gespinnt, das bedeutet, aus dem Original Text wird durch Verwendung von Synonymen und die Umstellung von Sätzen etc. eine größere Anzahl von „einzigartigen“ Texten hergestellt, im vorliegenden Fall also 40 oder 45, diese werden dann auf diversen, kostenfreien Freeblogs wie z.B. wordpress.com, blogger.com etc. veröffentlicht und aus dem Text heraus verlinkt.

 

Als Bestandteil eines Linkaufbau Mix verwenden wir diese Möglichkeit relativ häufig, weil die so entstandenen Links zumindest eine gewisse Wirkung haben, da sie aus thematisch passendem Umfeld stammen und diese Links in der „Herstellung“ verhältnismäßig günstig sind. Nicht jeder kann es sich leisten, für einen einzelnen Link mehrere Hundert Euro zu bezahlen.

 

Das Entscheidende an dieser Maßnahme ist die Qualität des Endtextes, deswegen verwenden wir nie eine Software dafür, weil hier nur gequirlter Mist rauskommt. Bei uns machen das Spezialisten mit Erfahrung, was die Sache natürlich etwas teurer macht, das lohnt sich aber, denn diese Investition hat man nur einmal, die Wirkung der Links bleibt aber.

 

Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Vorteil hier ist es, dass man die Blogs anschl9ießend natürlich weiter „betreiben“ kann und weitere Veröffentlichungen erfolgen können und sollten.

 

Praxistipp Nr. 8 – Social-Bookmarks

 

Social Bookmarks, sog. Empfehlungen gehören bereits seit langem zu den sinnvollen Linkaufbau Maßnahmen. Auch wenn die Bedeutung von Social Bookmarks im Laufe der Zeit abgenommen hat, gehören sie auch heute noch zu einem wichtigen Bestandteil eines natürlichen Linkprofils. Es ist sicher nicht sinnvoll, Hunderte, oder gar Tausende davon in kurzer Zeit zu erstellen, aber eine gewisse Anzahl davon bei guten Social Bookmark Portalen in regelmäßigen Abständen ist durchaus empfehlenswert.

 

Praxistipp Nr. 9 – Branchenbücher

 

Sie sollten im Vorfeld gut recherchieren und sich dafür wirklich Zeit nehmen. Die Auswahl der richtigen Branchenbücher entscheidet hier über die Wirkung. Die Branchenbücher sollten zu Ihrer Branche passen, ansonsten macht ein Eintrag keinen Sinn, je spezielle das Branchenbuch und je besser es zu Ihrer passt, umso besser.

Die zweite Voraussetzung ist, das jeweilige Branchenbuch selbst. Hier gilt es, die Qualität der jeweiligen Webseite, insbesondere aus SEO Sicht zu beurteilen. Ist das Branchenbuch noch aktuell? Wie viele Eintragungen gibt es? Hat die Webseite eine vernünftige Anzahl an Besuchern? Handelt es sich nur um eine Auflistung die niemand interessiert oder bietet die Seite einen Nutzen für die Suchenden?

Natürlich ist diese Auflistung nicht abschließend. Hier wird immer wieder geändert, aktualisiert, hinzugefügt, daher kommen Sie am besten immer mal wieder hier her um zu sehen, ob es neue Tipps gibt. Aktuell haben wir das Ziel, die besten 20 Praxistipps aufzulisten, wir arbeiten also kontinuierlich an dieser Seite weiter.

 

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